Lerninhalte

Ein Stotterer und sein Schulfreund treffen sich nach vielen Jahren wieder. Sagt der Freund:”Hallo Klaus lange nicht gesehen, was machst Du denn so.” Sagt der Stotterer: “Ich gehe auf die Anti-Stotter-Schule.” Sagt der Freund: “Mensch prima. Und hilfts?” Der Stotterer legt los und sagt das Gedicht von Schiller “Die Glocke” auf, ohne einmal zu stottern. Sagt der Freund “Hey das war ja super, ohne einmal zu stottern.” Darauf der Stotterer: “Ne Prima, aaabberrr wwwaann bbbrrraaucht man dddas mmmal?”

Der Krückstock

Der Gemeindeälteste geht zum Pfarrer, weil er seinen Krückstock vermisst.
„Feiner Kerl“, denkt er sich, „der kann mir bestimmt helfen.“
Und so erzählt er ihm, dass er bei sich zu Hause mit seiner Frau, der Familie und Freunden eine Art Hausgottesdienst gefeiert hatte. Seitdem ist sein Krückstock weg.
„Pass auf“, sagt der Pfarrer, „das ist gar kein Problem. Du lädst einfach genau dieselben Leute noch einmal zu euch ein. Dann liest Du laut die zehn Gebote vor. Und beim Gebot „Du sollst nicht stehlen“ schaust Du in die Runde, und wer am Unschuldigsten aussieht, genau der hat Deinen Krückstock geklaut.“
Ein paar Wochen später trifft der Pfarrer den Gemeindeältesten wieder mit seinem Krückstock: „Und, jetzt erzähl schon, wer hat ihn geklaut?“
„Ach, Pfarrer“, sagt er, „war das peinlich. Pass auf, ich hab also alles so gemacht, wie Du gesagt hast. Hab dann die 10 Gebote vorgelesen. Und als ich beim Gebot „Du sollst nicht ehebrechen“ angekommen bin, fiel mir doch tatsächlich ein, wo ich den Krückstock vergessen habe.“

Wie ein Schwabe ein sicheres Passwort wählt!

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Neulich, auf der Hardthöhe

„Moin“
„WAAAAS?“
„Guten Morgen.“
„WIE HEISST DAS?“
„Guten Morgen, Frau Verteidigungsministerin.“
„UND WEITER?“
„Schicke Schuhe heute.“

Die Steuerprüfung

Am Ende des Wirtschaftsjahres schickte das Finanzamt einen Steuerinspektor zur Prüfung in das lokale Krankenhaus.
Während der Steuerinspektor die Ausgaben prüfte, wendete er sich dem Geschäftsführer des Krankenhauses zu und fragte:
Ich sehe hier, dass Sie eine Menge Verbandsmaterial einkaufen, was tun Sie eigentlich mit den Resten, die zu klein sind um sie zu verwenden?”
“Gute Frage” antwortete der Geschäftsführer. Wir sammeln diese Reste und schicken sie an den Hersteller, und von Zeit zu Zeit schickt uns dieser dafür einen kostenlosen Karton mit Verbandsmaterial.
“Oh” entgegnete der Inspektor, ein bisschen enttäuscht darüber, auf diese ungewöhnliche Frage eine Antwort zu erhalten. Er machte jedoch weiter in seiner penetranten Art.
“Was ist mit diesen Pflaster Einkäufen? Was machen Sie mit den Überbleibseln nachdem ein Patient verpflastert wurde?”
“Ah ja” erwiderte der Geschäftsführer, der begriff, dass der Inspektor ihn mit einer nicht zu beantwortenden Frage auf Glatteis führen wollte.”Wir sammeln die Reste und schicken sie zurück an den Pflasterhersteller, und von Zeit zu Zeit erhalten wir dafür einen kostenlosen Karton mit Pflastern.”
“Aha” sagte der Prüfer und dachte angestrengt darüber nach, wie er den “ich weiss alles” Geschäftsführer doch noch kriegen konnte und er fuhr fort.
“Was machen Sie denn mit den ganzen Haut- und Organresten, die bei den Operationen anfallen?”
“Nun, auch hier verschwenden wir nichts, “antwortete der Geschäftsführer.
“Wir heben alle diese kleinen Haut- und Fleischreste, Organteile und Gliedmaßen auf und senden sie ans Finanzamt, und einmal im Jahr schicken sie uns einen kompletten Idioten zurück.”

A Wiener Mediziner!

Der Professor macht Visite und examiniert dabei einen Studenten.
»Wos fehlt der Patientin?«, fragt er den Studenten, nachdem er ihm Gelegenheit gegeben hat, die Brust der im Bett liegenden Patientin zu inspizieren.
Der Student sagt: »Die Dutteln san entzunden.«
Darauf der Professor: »Erstens hoaßt des net Dutteln, sondern Brüste. Zweitens hoaßt des net entzunden, sondern entzündet. Und drittens san die Dutteln gar nicht entzunden.«

Auch ein schlechter Ruf verpflichtet

Guttenberg war noch im Amt. Da erschien montags ein Handwerker beim Pförtner des Verteidigungsministeriums.
»Ich soll mich um den Kopierer kümmern«, sagt er, um Einlass zu bekommen.
»Da haben Sie Pech«, sagt der Pförtner, »der ist heute in Kundus!«

Optimale Mischung

Ein Mann sitzt in einem rappelvollen Flugzeug. Nur der Platz neben ihm ist noch frei.Da kommt durch den Gang eine wunderschöne Frau und setzt sich neben ihn. Der Mann kann es kaum aushalten. “Entschuldigung, ” sagt er “und warum fliegen sie nach Berlin?”
Sie: „Ich fliege zum Sex-Kongress, ” sagt sie. “Ich werde dort einen Vortrag halten und mit einigen Vorurteilen aufräumen. Viele Leute glauben zum Beispiel, die Schwarzen seien besonders prächtig ausgestattet, dabei sind es eher die Indianer, die amerikanischen Ureinwohner, bei denen dies so ist. Und viele glauben, Franzosen seien die besten Liebhaber. Dabei bereiten die Griechen ihren Frauen den meisten Spaß am Sex … Aber ich weiß gar nicht, warum ich Ihnen das alles erzähle, ich kenne ja nicht einmal Ihren Namen”.  Der Mann streckt die Hand aus.
“Winnetou”, sagt er. “Winnetou Papadopoulos”!

Die letzten Worte…

– des Briefträgers: “Guuuuter Hund, braaaaver Hund…”
– des Bergsteigers: “Waren gar nicht mal teuer, diese Karabinerhaken…”
– des Rennfahrers: “Ob der Mechaniker weiß, dass ich was mit seiner Freundin habe?”
– des Biologen: “Die Schlange kenn ich, die ist nicht giftig.”
– des Disco-Türvorstehers: “Nur über meine Leiche”
– des Do-it-yourself-Mechanikers: “Das müsste halten.”
– des Fahrlehrers: „Prima! Und nun versuchen Sie’s mal alleine!“
– des Beifahrers: „Rechts ist frei!“

Fachleute unter sich

Telefonieren zwei Informatiker:
„Na, wie ist das Wetter bei Dir?“
„Caps Lock.“
„Hä?“
„Shift ohne Ende!“

Notfallhilfe

Ein Arzt stellt mitten in der Nacht fest, dass sein Keller unter Wasser steht.
Sofort ruft er einen Klempner an. Dieser weigert sich allerdings, zu so später Stunde noch zu kommen.
Daraufhin wird der Arzt aufgebracht und erklärt, dass er auch mitten in der Nacht kommen muss, wenn er zu einem Notfall gerufen wird.
Eine Viertelstunde später ist der Klempner da. Gemeinsam mit dem Arzt betritt er die Kellertreppe, die bereits zur Hälfte unter Wasser steht. Der Klempner öffnet seine Tasche, holt zwei Dichtungsringe heraus, wirft diese ins Wasser und sagt: „Wenn es bis morgen nicht besser ist, rufen Sie wieder an.“

Sprachbarrieren

Herta und Klaus kommen im Urlaub am Londoner Flughafen an und nehmen sich ein Taxi zum Hotel. Die Fahrt dauert einige Zeit, und so denkt sich der Fahrer, er könne mit seinen Fahrgästen ein bisschen Konversation treiben. Er fragt also nach hinten: »Where are you from?«
Der Mann antwortet: »We are from Switzerland!«
Herta, die kein einziges Wort Englisch versteht, fragt: »Was hat er gesagt?«
Klaus: »Er hat uns gefragt, wo wir her sind, und ich habe ihm gesagt, dass wir aus der Schweiz kommen!«
Nach einiger Zeit fragt der Fahrer: »And where do you live in Switzerland?«
Klaus: »We live in Basel!«
Herta: »Was hat er gesagt?«
Klaus, schon leicht genervt: »Er hat gefragt, wo in der Schweiz wir leben, und ich antwortete, wir würden in Basel leben.«
Ruft der Fahrer: »Oh, my God, in Basel I had the worst fuck in my whole life!«
Herta: »Was hat er gesagt?«
Klaus: »Er kennt dich!«

Alternativen

Oskar kommt sturzbetrunken um 3 Uhr morgens heim. Im Flur wird er bereits von seiner mit einem Besen bewaffneten Frau Ilse abgefangen …
Fragt Oskar lallend: »Putzt du, oder fliegst du noch weg, Schatz?«

Super-Computer

Amerikanische Wissenschaftler haben einen Supercomputer entwickelt, der angeblich alles wissen soll! Ein Kauf-Interessent möchte ihn natürlich vor dem Kauf testen und stellt eine Testfrage: „Wo ist mein Bruder zur Zeit?“, will er vom Computer wissen.
Die Wissenschaftler geben die Frage ein und der Computer rechnet dann druckt er aus: „Ihr Bruder sitzt in der Maschine LH474 nach Peking! Er will dort mit der Firma Osuhushi einen Vertrag in Höhe von 2 Mio. Dollar abschließen über die Lieferung von…“
Der Käufer war begeistert aber wollte noch einen Test haben und will wissen: „Wo ist mein Vater zur Zeit?“
Wieder rechnet der Computer und druckt aus: „Ihr Vater sitzt am Mississippi und angelt!“
„Haa!“ schreit der Käufer: „Wusste ichs doch, dass er nicht alles weiß! Mein Vater ist seit 5 Jahren tot!“
Die Wissenschaftler sind bestürzt, überlegen und geben dann die Frage noch mal zur Kontrolle ein.
Der Computer rechnet länger und druckt: „Tot ist der Gatte ihrer Mutter! Ihr VATER sitzt am Mississippi und angelt!“

Schlagfertig

Ein Rabbiner und ein katholischer Priester sitzen bei einem Festessen nebeneinander. Stichelt der Priester:
“Wann werden sie so tolerant sein und von diesem köstlichen Schweinebraten essen?”
“An ihrem Hochzeitstag, Herr Kollege!”

Die Prophezeiung

Ein junger Mann sucht die Wahrsagerin auf. Sie prophezeit ihm : „Zuerst wird Ihre Mutter die Windpocken bekommen, dann wird Ihre Schwester nach Amerika reisen. Sie werden 50 000 € in einer Lotterie gewinnen und am 14. Dezember nächsten Jahres um 7 Uhr morgens wird Ihr Vater sterben.“ Der junge Mann zuckt die Achseln und geht.
Drei Wochen später bekommt seine Mutter Windpocken. Zufall, denkt er.
Zwei Monate später sagt ihm seine Schwester, daß sie beruflich nach Amerika geht. Dann findet er ein Tombolalos und gewinnt 50 000 €.
Jetzt zweifelt er nicht mehr an der Richtigkeit der Prophezeiung und erwartet voller Angst den 14. Dezember. In der Nacht wälzt er sich schlaflos im Bett, doch als er um sieben Uhr morgens einen Blick ins elterliche Schlafzimmer wirft, sind alle quicklebendig.
Der junge Mann atmet erleichtert auf und macht sich auf den Weg zur Arbeit. Als er die Haustür öffnet, fällt ihm der Milchmann tot entgegen.

Wie lange brauchen Sie für den hier?

Fritz und Elke sitzen gelangweilt des Abends zu Hause auf dem Sofa. Plötzlich kommt ihr eine Idee. „Laß uns doch Heiraten spielen.“ sagt sie. „Okay.“ sagt Fritz.
Elke springt auf, läuft in die Küche, holt einen Hammer und schlägt ihn Fritzn voll auf den Kopf.
Als dieser im Krankenhaus wieder erwacht, sagt er zu der neben ihm sitzenden Krankenschwester : „Ich weiß : Hammerhai !“

Übergewicht kommt doch nicht vom Essen!

Heute Morgen unter der Dusche fand ich die Lösung: Die Gefahr lauert bei der Verwendung von Shampoo! ! Wenn ich unter die Dusche gehe, wasche ich auch immer meine Haare. Der Schaum vom Shampoo rinnt dann vom Kopf über meinen Körper. Bisher habe ich mir nichts dabei gedacht. Bis ich heute Morgen dann gelesen habe, was auf der Flasche steht: »Für extra Volumen und mehr Fülle«. Scheiße! Kein Wunder, dass ich bei täglichem Duschen mit Haarewaschen ständig zunehme! Ich werde ab sofort nur noch Geschirrspülmittel verwenden, weil auf der Flasche steht: »Entfernt auch hartnäckiges Fett!«

Der Umweg

Zwei betrunkene Frauen sind auf dem Heimweg von der Kneipe. Sie nehmen eine Abkürzung, die direkt über den Friedhof führt. Unterwegs überkommt sie ein dringendes Bedürfnis, doch keine Toilette ist in Sicht. Sie gehen hinter einen Grabstein, haben aber nichts zum abwischen dabei. Die erste Frau wischt sich mit ihrem Slip ab und wirft ihn weg. Die zweite nimmt eine Kranzschleife. Tags drauf treffen sich die Ehemänner. „So geht’s nicht weiter. Meine Frau kam besoffen und ohne Höschen heim!“, beklagt sich der eine. Darauf der andere: „Das ist noch gar nichts! Meine kam auch besoffen heim und zwischen den Arschbacken hatte sie ein Band mit der Aufschrift „Wir werden dich nie vergessen, deine Freunde von der Feuerwehr!“.

Physikprüfung

Mündliche Prüfung in der Uni:
Der erste Prüfling wird hereingerufen. Der Professor guckt ihn ganz streng an und stellt die Frage: »Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie?« »Na ja«, sagt der Student, »ich mache das Fenster auf.«
»Gut! Berechnen Sie den neuen Luftwiderstand, der durch das Öffnen des Fensters zustande kommt. Welche Ablenkung der Luftströmung stellen Sie fest? Wird durch das Öffnen der Zug langsamer und, wenn ja, um wieviel?«
Der Student ist erwartungsgemäß sprachlos, kann die Fragen nicht beantworten und verlässt geknickt den Prüfungsraum.
So ging es vier weiteren Studenten, bis der letzte reinkommt, eine Studentin mit atemberaubender Figur. Sie bekommt die gleiche erste Frage:
»Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie?« »Ich ziehe meine Jacke aus«, antwortet die Studentin.
»Es ist aber richtig warm«, sagt der Professor.
»Dann ziehe ich eben auch meinen Pulli aus.«
»Es ist aber so heiß im Abteil wie in einer Sauna.«
»Dann ziehe ich mich ganz aus, Herr Professor.«
»Ja, aber im Abteil sind zwei geile Afrikaner, die Sie unbedingt vernaschen wollen.«
Ganz ruhig antwortete die Studentin: »Wissen Sie, Herr Professor, ich trete nun das dritte Mal zur mündlichen Prüfung an. Und wenn der ganze Zug voll ist mit geilen Afrikanern und auch wenn ich von allen gevögelt werden sollte – das verdammte Fenster bleibt zu!!!«

Können Sie Englisch?

Two great white sharks, swimming in the ocean, spied survivors of a sunken ship.
»Follow me, son«, the father shark said to the son shark and they swam to the mass of people.
»First we swim around them a few times with just the tip of our fins showing.« And they did.
»Well done, son! Now we swim around them a few more times with all of our fins showing.« And they did.
»Now we eat everybody.« And they did.
When they were both gorged, the son asked: »Dad, why didn’t we just eat them all at first? Why did we swim around and around them?«
His wise father replied: »Because they taste better without the shit inside!«

Und nochmal Englisch!

A Catholic Priest, a Baptist Preacher, and a Rabbi all served as Chaplains to the students of Northern Michigan University in Marquette. They would get together two or three times a week for coffee and to talk.

One day, someone made the comment that preaching to people isn’t really all that hard – a real challenge would be to preach to a bear. One thing led to another, and they decided to do an experiment. They would all go out into the woods, find a bear, preach to it, and attempt to convert it. Seven days later, they all came together to discuss their experience.

Father Flannery, who had his arm in a sling, was on crutches, and had various bandages on his body and limbs, went first. »Well«, he said, »I went into the woods to find me a bear. And when I found him, I began to read to him from the Catechism. Well, that bear wanted nothing to do with me and began to slap me around. So I quickly grabbed my holy water, sprinkled him and, Holy Mary Mother of God, he became as gentle as a lamb. The Bishop is coming out next week to give him first communion and confirmation.« Reverend Billy Bob spoke next. He was in a wheelchair, had one arm and both legs in casts and had an IV drip. In his best fire-and-brimstone oratory, he claimed: »WELL, brothers, you KNOW that we don’t sprinkle! I went out and I FOUND me a bear. And then I began to read to my bear from God’s HOLY WORD! But that bear wanted nothing to do with me. So I took HOLD of him and we began to wrestle. We wrestled down one hill, UP another and DOWN another until we came to a creek. So I quickly DUNKED him and BAPTIZED his hairy soul. And just like you said, he became as gentle as a lamb. We spent the rest of the day praising Jesus. Hallelujah!« The priest and the reverend both looked down at the Rabbi, who was lying in a hospital bed. He was in a body cast and traction with IVs and monitors running in and out of him. He was in really bad shape. The Rabbi looked up and said: »Looking back on it, … circumcision may not have been the best way to start.«

Wie entstehen Wettervorhersagen?

Gehen zwei Indianer zu ihrem Medizinmann und fragen: »Kannst du uns sagen, wie in diesem Jahr der Winter wird?«
Der Medizinmann schmeißt einen Haufen kleiner Steinchen auf den Boden und sagt: »Das wird ein sehr kalter Winter, sammelt viel Holz zum Heizen.«
Am anderen Tag kommen noch einige Indianer zu ihm und fragen dasselbe. Auch ihnen sagt er: »Sammelt viel Holz.«
Auch von anderen Stämmen kommen die Indianer, und immer sagt er dasselbe. »Sammelt viel Holz!« Doch der Medizinmann ist sich nicht ganz sicher. Er denkt sich: »Ich muss doch mal beim Wetteramt anrufen, ob das denn auch richtig ist.«
Gesagt – getan. Er geht zum Telefon und fragt den Herrn vom Wetteramt: »Können Sie mir bitte sagen, wie in diesem Jahr der Winter wird?«
Der Herr vom Wetteramt antwortet ihm: »Das wird ein ganz harter Winter! Die Indianer sammeln Holz wie die Verrückten.«

Ansprachen

Der katholische Pfarrer einer österreichischen Gemeinde feiert zusammen mit seiner Gemeinde sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Er beginnt seine Rede: »Liebe Gemeinde, wenn ein Pfarrer eine Rede halten muss, ist das immer ein bisschen schwierig. Die eine oder andere Anekdote gäbe es ja schon, aber ihr wisst ja, das Beichtgeheimnis muss gewahrt bleiben. Also versuche ich, mich mal so auszudrücken: Als ich vor 25 Jahren in eure Gemeinde gekommen bin, habe ich zuerst gedacht: Wo bin ich da bloß hingekommen? Gleich bei meiner allerersten Beichte kam einer zu mir und beichtete, dass er jetzt gerade Ehebruch mit seiner Schwägerin begangen hatte und sie dabei mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt hat, die er sich von einer Prostituierten geholt hat. Na ja, aber über die Jahre habe ich dann herausgefunden, dass eure Gemeinde ja gar nicht so schlimm ist und dass das nur eine Ausnahme war.«
Nach zehn Minuten kommt der Bürgermeister – etwas zu spät –, entschuldigt sich für sein Zuspätkommen, geht auf das Podium und hält seine Rede:
»Ich kann mich noch gut daran erinnern, als unser verehrter Herr Pfarrer vor 25 Jahren hier angekommen ist. Ich hatte die Ehre, als Allererster die Beichte bei ihm abzulegen …«

 

Geheimnisse

In einem Dorf im tiefen Afrika lebt als einziger Weißer ein Missionar. Eines Tages kommt ein Eingeborener zu ihm und fragt: »Wie kann es sein, das meine Frau gerade ein Kind bekommen hat, das nicht so schwarz ist wie ich, sondern weiß?« Der Missionar schaut ihn lange an und überlegt wie er es erklären soll, das mit den Genen und dass so etwas in Hunderten von Jahren schon einmal vorkommen könne. Da fällt sein Blick auf die große Schafherde, die gerade an seiner Hütte vorbeizieht. »Schau diese Schafe«, sagt er, »sie sind alle weiß, nur dort hinten sehe ich ein schwarzes Schaf, es ist das einzige in der gesamten Herde …« »Schon gut«, unterbricht ihn darauf der Eingeborene, »alles klar. Ich sage nichts mehr, und du verrätst auch nichts.«

Überall Spione…

»Es ist vierzehn Uhr, Sie hören WDR 2.«
»Verdammt, wie haben die das rausgekriegt!?«

Einfühlsame Erklärung

Der Frauenarzt stellt fest, die junge Frau ist zum ersten Mal schwanger. »Wird die Geburt schmerzhaft sein?« »Das ist von Fall zu Fall verschieden, und Schmerz lässt sich auch nur schwer beschreiben.« »Könnten Sie mir irgendeine Vorstellung vermitteln?« »Ziehen Sie Ihre Oberlippe vor.« »So?« »Mehr.« »So?« »Mehr.« »So?« »Ja, tut das weh?« »Ein bisschen.« »Jetzt ziehen Sie sie sich die Oberlippe komplett über den Kopf!«

Die 6 Wahrheiten

1. Du bist online.
2. Du bist auf der rhs page.
3. Du liest gerade.
5. Du hast nicht bemerkt, das 4. fehlt.
6. Du kontrollierst es gerade.
7. Du lächelst.

Volkszählung

Da kommt ein Volkszähler zu einer Vier-Parteien-Villa, ein nackter Mann öffnet ihm die Tür. Der Volkszähler tut so, als bemerke er es nicht, und fragt: »Entschuldigung, ich muss die Menschen zählen, die hier in diesem Haus wohnen. Wer wohnt hier unten in der rechten Wohnung?«
Darauf sagt der Mann: »Da wohne ich mit meiner jetzigen Familie mit drei Söhnen und vier Töchtern.«
Der Volkszähler notiert das und sagt: »Aha. Und wer wohnt in der linken Wohnung?«
»Da wohnen meine Freundin und ihre sieben Kinder, vier Töchter und drei Söhne.«
Wieder notiert der Volkszähler und nickt: »Und oben in der rechten Wohnung?«
Der Mann: »Meine Frau aus erster Ehe mit ihren acht Kindern, vier Mädchen, vier Jungs.«
»Und oben links?«
»Meine Frau aus zweiter Ehe: fünf Kinder, zwei Mädchen, drei Jungs.«
Der Volkszähler sagt: »Vielen Dank. Übrigens noch eine private Frage: Sie sind wohl Nudist?«
Antwortet der Mann: »Keineswegs. Ich habe nur keine Zeit zum Anziehen.«

Der intellektuelle Vater

Vater: »Was habt ihr heute in der Schule gelernt?«
Sohn: »Die Entfernung des Jupiter von der Erde.«
Vater: »Interessant, und wie kriegt man ihn weg?«

Nächtliche Fortbildung

Ein älterer Herr wird in der Früh um zwei von der Polizei angehalten und gefragt, wo er denn um diese Zeit in der Nacht noch hinfahre. Der Mann antwortet:
»Ich bin auf dem Weg zu einem Vortrag über Alkoholmissbrauch und Rauchen, die entsprechenden Auswirkungen auf den menschlichen Körper, sowie die negativen Einflüsse von spätem Nach-Hause-Kommen.«
Der Polizist fragt verblüfft: »Wer hält um diese Zeit in der Nacht noch einen solchen Vortrag?«
Der Mann: »Meine Frau.«

Hauptsache fit!

Im städtischen Hallenbad. Drei Omas schwimmen einige Bahnen. Nach zwei Stunden kommt die 60-jährige Oma raus. Der Bademeister ist ganz begeistert und fragt die alte Dame: »Sie waren bestimmt österreichische Meisterin beim Schwimmen?«
Die Oma antwortet: »Ja, das war ich«.
Nach drei Stunden kommt die 70-jährige Oma raus.
Der Bademeister fragt begeistert: »Sie waren bestimmt Europameisterin beim Schwimmen.«
Antwortet sie: »Ja, genau.«
Nach vier Stunden kommt die 80-jährige Oma raus.
Der Bademeister noch viel begeisterter: »Sie waren sicherlich Weltmeisterin beim Schwimmen!«
Die Oma antwortet daraufhin: »Nein, ich war Prostituierte in Venedig und habe Hausbesuche gemacht!«

Neulich beim Optiker

„Sind Sie bereits Brillenträger?“
„Nein, die Abdrücke sind vom Bierglas.“